Endrunde Krombacher-Altherrenmeisterschaft

von Karl-Peter Hellemann | | Jugend-Fußball, 2.D-Jugend

Das Barsinghäuser August-Wenzel-Stadion
ist am Samstag, 8. Mai 2010, Austragungsort der Endrunde um die Krombacher-Altherrenmeisterschaft des NFV. Titelverteidiger sind die Sportfreunde aus Schwefingen (NFV-Kreis Emsland).

Bereits zum 13. Mal wird das Ü 32-Turnier ausgetragen und dabei erstmals vom neuen Premium-Partner des NFV, der Krombacher-Brauerei, unterstützt. Zudem engagiert sich die Privatbrauerei aus dem Siegerland in Niedersachsen u.a. auch für den Pokalwettbewerb der Herren und die Ü 40-Altligameisterschaft auf dem Feld und in der Halle.

Die Krombacher-Altherrenmeisterschaft beginnt am 8. Mai um 10 Uhr mit den Spielen der vier Vorrundengruppen. Die erst- und zweitplatzierten Mannschaften jeder Gruppe qualifizieren sich für die Viertelfinalspiele, die ab 13.25 Uhr angepfiffen werden. Die beiden Halbfinalpaarungen sind für 14.30 Uhr bzw. 15.10 Uhr vorgesehen und das Elfmeterschießen um den dritten Rang ist für 15.40 Uhr terminiert. Ab 16 Uhr ermitteln schließlich die beiden Finalisten den neuen NFV-Champion.

Mit Titelverteidiger SF Schwefingen, SV Broitzem (Sieger 2006) und SV Südharz (Sieger 2007) sind im Teilnehmerfeld nur drei der bisherigen elf Ex-Champions ver-treten. Bis auf Neuling TSV Meyenburg (NFV-Kreis Osterholz) konnten bereits alle startenden Vereine Endrundenerfahrung sammeln, wobei der SV Broitzem mit seiner nunmehr insgesamt sechsten Teilnahme die meisten Endrunden bestritt. Neben SV Broitzem und SF Schwefingen konnten sich wie im Vorjahr auch SV RaSpo Lathen, TSV Sievern, Germania Grasdorf, VfL Lüneburg und TSV Krähenwin-kel/Kaltenweide erneut für die Endrunde um die Krombacher-Altherrenmeisterschaft qualifizieren.

Die Gruppenauslosung für die Endrunde hatte bereits im vergangenen Jahr in Rastede folgende Einteilung ergeben:

Gruppe A: TSG Mörse, TV Jahn Schneverdingen, SV RaSpo Lathen, SV Mörsen-Scharrendorf

Der Qualifikationsweg der Mannschaften in die Endrunde:
TSG Mörse: 5:1 bei MTV Frellstedt, kampflos gegen SG Müden-Flettmar, 3:2 gegen TSV Helmstedt
TV Jahn Schneverdingen: Freilos, 3:1 gegen TSV Bassen, 6:5 bei TuS Wustrow
SV RaSpo Lathen: als Bezirksmeister Weser-Ems automatisch qualifiziert
SV Mörsen-Scharrendorf: 3:2 bei SV Falke Steinfeld, 3:1 gegen ASC Nienburg, 3:0 gegen TSV Düring

Gruppe B: SV Broitzem, TSV Sievern, VfL WE Nordhorn, SV Germania Grasdorf

Der Qualifikationsweg der Mannschaften in die Endrunde:
SV Broitzem: 5:2 bei VfL Woltorf, 4:0 gegen TSV Sonnenberg, 5:0 gegen TuSpo Petershütte
TSV Sievern: als Bezirksmeister Lüneburg automatisch qualifiziert
VfL WE Nordhorn: 3:1 n. E. gegen SV Surwold, 7:5 bei SV Thüle, 2:1 gegen Hage-ner SV
SV Germania Grasdorf: 5:0 bei VfL Nordstemmen, 6:0 gegen SV Hertha Otze, 3:0 bei TuSpo Lamspringe

Gruppe C: SV Südharz Walkenried, VfL Lüneburg, VfL Stenum, TuS Garbsen

Der Qualifikationsweg der Mannschaften in die Endrunde:
SV Südharz Walkenried: als Bezirksmeister Braunschweig automatisch qualifiziert
VfL Lüneburg: 4:0 bei SV Soltau, 3:0 gegen TuS Woltersdorf, 2:0 bei SG Himmel-pforten/Hammah
VfL Stenum: 3:1 gegen SV Bösel, 3:1 gegen TuS Frisia Goldenstedt, 1:0 bei TuS Holtriem
TuS Garbsen: als Bezirksmeister Hannover automatisch qualifiziert

Gruppe D: SF Schwefingen (Titelverteidiger), TSV Meyenburg, TSV Krähenwinkel-Kaltenweide, SC Twistringen

Der Qualifikationsweg der Mannschaften in die Endrunde:
SF Schwefingen: als Titelverteidiger automatisch qualifiziert
TSV Meyenburg: 4:1 bei TuS Brockel, 2:0 gegen RW Köhlen, 4:3 gegen TV Sottrum
TSV Krähenwinkel/Kaltenweide: Freilos, 5:4 bei SV BW Neuhof, 4:0 gegen SC Gitter
SC Twistringen: 5:1 gegen SV BE Steimbke, 5:2 bei RSV Rehburg, 7:0 gegen MTV Rehren A/R

Die Ehrentafel der NFV-Altherren-Meister Ü 32
1998 TuS Heeslingen
1999 SV Olympia Braunschweig
2000 TSV Havelse
2001 TVE Veltenhof
2002 Sparta Werlte
2003 TSV Havelse
2004 HSC Hannover
2005 TSV Helmstedt
2006 SV Broitzem
2007 SV Südharz
2008 BW Langförden
2009 SF Schwefingen

Weitere Details bei Facebook in der Gruppe "Germania Grasdorf" und bei Twitter "www.twitter.com/GermGrasdorf".
   

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