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Dienstag, 14. Juli 2020

Das Klubhaus und seine Geschichte

Herausragendes Ereignis in der 100-jährigen Vereinsgeschichte war wohl der Bau des Klubhauses mit der Klubgaststätte und dem Sanitärtrakt.

 

Das Bauvorhaben ist gegründet.

Ja, es war wohl das herausragende Ereignis in diesen 100 Jahren. 30 Jahre sind seit der Einweihung des ersten Bauabschnittes vergangen. Nur noch wenige Mitglieder sind Zeitzeugen der Planung und Umsetzung dieses Projektes, das heutzutage in dieser Art und Weise und in diesem Umfang wohl nicht mehr zu realisieren wäre. Die jahrelangen Bemühungen und die Schwierigkeiten, die vom Baubeginn an bis zur endgültigen Fertigstellung zu bewältigen waren, sind den meisten derzeitigen Sportlern und Gästen unseres Klubhauses unbekannt.

Um nachzuvollziehen, was hier eigentlich letztendlich durch Sportlerhände und in Eigenhilfe geschaffen worden ist und die Leistungen derjenigen, die so manchen Tropfen Schweiß bei den Arbeiten vergossen haben, noch mal zu würdigen, gilt dieser Rückblick auf dieses Jahrhundertwerk.

Als die ersten Besucher damals bemerkten, "Donnerwetter, haben die ein tolles Klubhaus" wurde dies mit einem zufriedenen Schmunzeln und einem gewissen Stolz registriert. Und stolz können auch alle auf ihre beispiellose Leistung sein, die sich vor gut 35 Jahren vornahmen, ein Klubhaus zu erstellen. Man hatte bereits damals erkannt, dass eine solche Begegnungsstätte von außerordentlicher Wichtigkeit war, um für die Sportler und die Gäste der Sportveranstaltungen ein Zuhause zu schaffen. Diese großartige Leistung war nur möglich, weil sich die Erbauer des Klubhauses als eine starke Gemeinschaft verstanden, deren Stärke auch der kameradschaftliche Zusammenhalt war. Zahlreiche Mitglieder haben sich uneigennützig in den Dienst dieser gemeinsamen Aufgabe gestellt. Viele trauten den Aktiven die Bewältigung dieser Aufgabe kaum zu. Bei denjenigen, die damals die Verantwortung für die Durchführung des Vorhabens übernommen hatten, sind die Erinnerungen über die vielfältigen - nicht immer leichten - Verhandlungen, insbesondere zwischen dem Verein und der Stadt Laatzen, noch wach, Erinnerungen hinsichtlich der finanziellen Durchsetzbarkeit dieses Projektes bis hin zur Planung und Baudurchführung, Erinnerungen an die Richtfeste der einzelnen Bauabschnitte und letztendlich, Erinnerungen an die Einweihungsfeierlichkeiten.

Tage, die sicher unvergesslich bleiben und die es ganz sicher wert sind, an dieser Stelle festgehalten zu werden.

Im Oktober 1972 regte der Vorsitzende Helmut Simnack in einer Sitzung der Interessengemeinschaft den Bau eines gemeinsamen Klubhauses an. Die anderen Vereine konnten sich mit dem Vorhaben jedoch nicht so recht anfreunden. Helmut Simnack ließ jedoch nicht locker. Bereits in der Mitgliederversammlung im Juli 1973 forderte er in seinem Jahresbericht die Erstellung eines Klubhauses, notfalls in Eigenhilfe. Der damalige Bürgermeister Heuer stellte in dieser Versammlung die Unterstützung der Stadt Laatzen in Aussicht. Das war der Beginn!

Es wurden sofort Pläne entworfen und entsprechende Anträge bei der Stadt Laatzen gestellt. Umfangreiche, teilweise harte Auseinandersetzungen zwischen dem Vorstand, insbesondere zwischen dem Vorsitzenden Helmut Simnack und der Stadt Laatzen folgten. Das Vertagen der vom Verein gestellten Anträge durch die Stadt, von einem Haushalt in den anderen, veranlasste den Vorstand und die Mitglieder zu einer ganzen Reihe von Aktivitäten, wie z.B. die Verteilung von Flugblättern mit der Überschrift
"Eigenleistung unerwünscht???  bzw. "Klubhausbau" - "Eine Geduldsprobe! ! !"

Beim Schützenausmarsch machte der Verein auf den Unmut der Mitglieder durch die Mitführung eines entsprechenden Festwagens aufmerksam. Die Presse berichtete von einer turbulenten Jahreshauptversammlung am 20. Juni 1975, in der massive Vorwürfe gegen die Stadt wegen der dauernden Vertagungen erhoben wurden. Im März 1976 wurde eine Bauvoranfrage vom August 1975 positiv beschieden.
Im Dezember 1975 gab es endlich grünes Licht.
In der Haushaltsdebatte 1976 signalisierten die Fraktionssprecher Hacker (SPD) und Gansäuer (CDU) die Unterstützungsabsicht der Stadt bei dem Vorhaben. Die Stadt stellte das Grundstück im Wege der Erbpacht auf 99 Jahre zur Verfügung. Dabei wurden die Erbpachtzinsen zunächst auf 10 Jahre, später für 25 Jahre erlassen. Weiter übernahm die Stadt in Verbindung mit den Kanalbaubeiträgen, Gas- und Wasseranschlüssen, sowie dem Drehstromanschluss Kosten in Höhe von ca. 18.000, - DM. Schließlich erfolgte die Zusage, für die Erschließungsmaßnahmen einen Zuschuss bis zur Höhe von 25.000, - DM zu gewähren.

Es gab viele, die bei dieser verhältnismäßig geringen Bezuschussung davor warnten, mit dem Bau zu beginnen. Der Vorstand ließ sich jedoch nicht beirren. Am 24. März 1976 kam es zur Nagelprobe. Eine einberufene außerordentliche Mitgliederversammlung folgte der Argumentation des Vorstandes und beschloss die Durchführung des Bauvorhabens. Jedes erwachsene Mitglied wurde verpflichtet, einmalig 100, - DM zu zahlen. Erwachsene und jugendliche Mitglieder hatten darüber hinaus 30 Pflichtarbeitsstunden bei dem Bauvorhaben zu erbringen, oder für den Fall der Nichterbringung 7, - DM (Erwachsene) bzw. 2, - DM (Jugendliche) je Stunde zu zahlen. Spendenaktionen und eine ganze Reihe von Veranstaltungen folgten, die zur Erwirtschaftung von Mitteln für den Klubhausbau dienten.

Ein Bauausschuss wurde ins Leben gerufen. Zunächst bestand der Ausschuss aus acht Personen, von denen letztlich drei übrig blieben, nämlich die Sportkameraden Richard Düwel, Gerhard Löhl und der Vorsitzende Helmut Simnack. In fast täglichen Zusammenkünften des Bauausschusses wurden alle Details erörtert und festgelegt. Am 23. April 1976 wurde der Bauantrag gestellt. Dann war es endlich soweit. Am 28. August 1976 baggerte ein Radlader, den die Zuckerfabrik Rethen unentgeltlich zur Verfügung stellte, die Baugrube aus. Viele Spaziergänger blieben verwundert stehen und konnten eigentlich nicht so recht glauben, was sich die Germanen da aufgeladen hatten. Und dennoch! An jedem Wochenende entwickelte sich an der Ohestraße eine rege Bautätigkeit. Da wurden Erdarbeiten ausgeführt, Eisen gebogen und verlegt, man betonierte und mauerte, bearbeitete Holzbalken und schwang kräftig den Zimmermannshammer. Allen als Motor und Seele des Bauvorhabens unermüdlich voran, der Vorsitzende Helmut Simnack.

Das Bauvorhaben kurz vor dem Richtfest.

Am 20. Mai 1977, wurde dann, wie die Presse ausführlich berichtete, mit Frohsinn und Zuversicht das Heim gerichtet (Gaststätte, Klubzimmer, Geschäftszimmer und Wohnung). Der Richtspruch des Zimmerpoliers und Sportkameraden Siegfried Krampitz endete:

"Möge nun in allen Dingen
der Neubau vielen Segen bringen.
Möge er recht lang bestehn,
und stets ein guter Geist hier wehn.
Mein Glas leer ich noch einmal aus,
wünsch Glück und Segen diesem Haus.
Für alle Zeit, ob fern, ob nah,
viel Glück - SV Germania - !"

Zügig gingen die Bauarbeiten voran, und am 24. Februar 1978 konnte Helmut Simnack in seiner Festansprache sichtlich zufrieden und erfreut die Fertigstellung verkünden. Er wurde aus Anlass für seine Verdienste um dieses Vorhaben mit der goldenen Verdienstnadel des Vereins ausgezeichnet.

Durch diesen Erfolg förmlich getragen, wurden die Bemühungen für einen alsbaldigen Baubeginn des Sanitär- und Umziehtraktes verstärkt durchgeführt. Die Stadt Laatzen konnte veranlasst werden, nicht zuletzt wegen der hervorragenden Leistungen im I. Bauabschnitt, für diesen Bereich einen Zuschuss von 10.0000, - DM zu gewähren, und zwar bezogen auf Baukosten von voraussichtlich 260.000, - DM. Der Landkreis Hannover, der Kreis- und Landessportbund gewährten Zuschüsse von ca. 80.000, - DM. Weitere 20.000, - DM wurden durch sparsames Wirtschaften vom Verein angespart, so dass ca. 200.000, - DM zur Verfügung standen. Im Dezember 1979 erlebte man jedoch eine böse Überraschung. Die Ausschreibung für die Erstellung des Rohbaues ergab, dass infolge der Preisexplosion auf dem Baumarkt, die vorhandenen Mittel bereits durch den Rohbau in voller Höhe verbraucht würden. Das Bauvorhaben war also für 260.000, - DM nicht mehr zu verwirklichen. Es folgten umfangreiche Beratungen im Vorstand und im Bauausschuss. Schließlich folgte die Mitgliederversammlung am 29. Juni 1979 erneut den Vorschlägen des Vorstandes und beschloss mit großer Mehrheit, das Bauvorhaben im reduzierten Umfang durchzuführen, weitere Fremdmittel zur Finanzierung aufzunehmen und die erwachsenen Mitglieder nochmals zur Erbringung von 10 Arbeitsstunden oder aber zur Zahlung von 10, - DM pro Stunde zu verpflichten.

Architekt und Statiker fertigten sofort die notwendigen Unterlagen für die Änderung der Baugenehmigung. Im August 1979 wurde der Antrag beim Bauamt gestellt und im November 1979 das geänderte Bauvorhaben genehmigt. Noch in diesem Monat begannen die Sportler erneut zu bauen. Bereits am 11. April 1980 richtete der Verein diesen Bauabschnitt in einer bescheidenen Feier unter sich, weil seinerzeit bereits absehbar war, dass die Mittel möglicherweise nicht ausreichen würden, um den Sanitär- und Umziehtrakt fertig zu stellen. Die Kostenentwicklung auf dem Bausektor entwickelte sich weiter zu Ungunsten des Bauvorhabens. Mit Rücksicht auf diese unvorhergesehene Entwicklung stellte der Vorstand im August 1980 den Antrag an die Stadt Laatzen, einen weiteren Zuschuss von 25.000, - DM zu gewähren. Die Mittel wurden jedoch in den Nachtragshaushalt 1980 nicht eingestellt. Wieder begann eine harte Diskussion zwischen dem Vorsitzenden Helmut Simnack und der Stadt Laatzen. Letztlich hatten die Bemühungen Erfolg. Im November 1980 wurde der beantragte Zuschuss gewährt. Darüber hinaus gelang es dem Vorsitzenden, den Landkreis Hannover und den Kreissportbund zu weiteren Zuschüssen von 19.813, - DM und 13.000, - DM zu veranlassen. Die Bauarbeiten wurden sofort wieder aufgenommen und der Sanitär- und Umziehtrakt in vorbildlicher Weise fertig gestellt.

Am 27. Februar 1981, wurde dann dieser Bauabschnitt offiziell eingeweiht. Der Vorsitzende des Niedersächsischen- und Norddeutschen Fußballverbandes, Gustl Wenzel, hielt die Festansprache, und wieder konnten die Germanen uneingeschränktes Lob für ihre Bemühungen und Leistungen einheimsen. Bis in den frühen Morgen feierte man im Klubhaus diesen für den Verein denkwürdigen Tag.

Viele Passagen dieses Berichtes zum Klubhausbau sind der Festschrift anlässlich des 75-jährigen Vereinsjubiläums entnommen. Damals schrieb der Verfasser:
„Es gäbe viele Sportkameraden, denen man ein besonderes Dankeschön sagen müsste für ihren unermüdlichen Einsatz und die vielen, vielen Stunden, die sie auf dem Bau, bei der Vorbereitung und Durchsetzung des Bauvorhabens und bei den zeitraubenden Gesprächen und Besichtigungsfahrten uneigennützig erbracht haben. Wir wollen davon absehen. Der Platz würde in dieser Festschrift auch gar nicht ausreichen, um sie alle zu nennen. Es gilt jedenfalls an dieser Stelle allen, und zwar ohne Ausnahme, Dank und Anerkennung auszusprechen für eine vorbildliche und sicherlich nicht mehr zu wiederholende Leistung“.

Diesem allgemeinen Dank können wir uns 25 Jahre später ausnahmslos anschließen und ihn verstärkend wiederholen. Wir erinnern, dass die ersten Besucher damals bemerkten, "Donnerwetter, haben die ein tolles Klubhaus". Diese Aussage gilt uneingeschränkt auch noch 2008, denn unsere Klubgaststätte „Zur Leinemasch“ ist nach wie vor ein beliebter Treff nicht nur für die Germanen, die hier nach dem Training oder den Punktspielen in geselliger Runde verweilen oder ihre Mannschafts- bzw. Vereinsveranstaltungen durchführen.

Daneben nutzen Vereine, Parteien, Unternehmen oder Privatleute die Räumlichkeiten für Sitzungen, Besprechungen, Versammlungen oder für ihre Familienfeiern. Aber auch auf ein frisches Bier, eine Kleinigkeit zu Essen oder eine Tasse Kaffee kehrt man gerne in unser Klubhaus ein. Je nach Wetterlage und Jahreszeit bietet die „Leinemasch“, wie sie schlicht und einfach genannt wird, auch einen Kaffee- und Biergarten an, in dem man, wenn man nichts gegen plötzlich herunterfallende Bälle und nach dem Training sporadisch auftretende, verschwitzte Sportler hat, nach einem Spaziergang oder einer Fahrradtour verweilen kann.

Versorgt wird man im Klubhaus durch den Vereinswirt. Da eine so umfängliche Gastronomie, wie sie unser Klubhaus bietet, nicht durch den Verein gewährleistet werden kann, wurde und wird die Bewirtung der Klubgasstätte und auf dem Sportplatz durch einen Pächter sicher gestellt.

Der erste Pächter war von 1.3. 1978-28.2. 1983 Antonius (Toni) Deitert.

Ihm folgte ab 1.3. 1983 Inge Tesche als Pächterin, die das Haus mit Unterstützung ihres Mannes, unserem Sportkameraden Klaus Tesche, führte. Als Inge Anfang 1998 verstarb, betrieben Klaus und seine Söhne Thorsten und Steffen das Vereinshaus in ihrem und im Sinne des Vereins weiter. In der „Tesche-Ära“ wurde der Innenbereich der Gaststätte noch einmal umgestaltet und die Wohnung im Obergeschoss zu Gästezimmern umgebaut. Ebenfalls durch die Initiative von Klaus Tesche entstand der heutige Biergarten. Beim Umbau der Wohnung und bei der Erstellung des Biergartens, zeigten unsere Sportkameraden Günter „Aula“Rühmkorf und Klaus Gebert ihr ganzes handwerkliches Können, denn vieles wurde von ihnen in Eigenarbeit erstellt.

Ab 1.1. 2000 übernahm schließlich Thorsten Tesche als verantwortlicher Pächter das Klubhaus. Zur Überraschung aller, beendete er seine Zusammenarbeit mit dem Verein zum 28.2. 2007.

Es folgte eine sechsmonatige Vakanz in der Verpachtung, weil es nicht gelang, einen adäquaten Pächter zu finden, was dem Verein und seinen Mitgliedern nicht nur finanzielle Verluste brachte, sondern auch das Zuhause verschloss. Mit Silke und Stephan Klopsch konnte dann ein Pächterehepaar gefunden werden, das dem Klubhaus seit dem 1. August 2007 mit Sachverstand und frischem Schwung wieder neues Leben eingehaucht hat.

Neues Pächterehepaar

Aber nicht nur im Bereich der Vereinsgaststätte gab es Veränderungen. Auch der Sanitärtrakt erlebte einige Veränderungen seit seiner Entstehung. Durch die Verlagerung der Ball- und Materialschränke, sowie die Verkleinerung der Duschbereiche wurden 1999 zwei weitere Umkleidekabinen geschaffen, um zusätzliche Umkleidemöglichkeiten zu erhalten. Auch diese Arbeiten wurden natürlich wieder in Eigenarbeit durch unsere Platzwarte „Aula“ Rühmkorf und „Ben“ Dakhlaoui, sowie die Sportkameraden Klaus Gebert und Jörg Möller erledigt.

Die Ausstattung des Geschäftszimmers wurde verbessert und funktionsfähiger. 2001 erhielt die ganze Sportanlage inklusive Klubhaus eine neue Zentralschließanlage.
Die größte Innovation erlebte das Klubhaus allerdings im Herbst 2003.

Beide Heizungen pfiffen auf dem letzten Loch - es gab schon keine Ersatzteile mehr - und das gesamte Flachdach glich teilweise schon einem „Schweizer Käse“. Da bekamen wir der Verein den Tipp, dass es in der Region Hannover für Sportvereine mit eigenem Gebäudebestand ein Programm zur energetischen Modernisierung gibt. Dies war „wie ein Wink mit dem berühmten Zaunpfahl“ und kam unserem Verein wie gerufen. Wir ergriffen die Gelegenheit sofort beim Schopfe und bewarben uns für dieses Projekt und waren glücklich, als Teilnehmer darin mit aufgenommen zu werden.
Das von der ArGe E-Coaching für Sportstätten mit dem Architektur-Büro Grubert, dem Energie- und Umweltzentrum am Deister e. V., enercity/Stadtwerke Hannover und dem Umweltzentrum Hannover e. V. in Zusammenarbeit mit den Projektträgern Stadtsportbund Hannover, Sportkreis Hannover-Land, Landeshauptstadt Hannover, Region Hannover, Klimaschutzagentur Region Hannover sowie dem proKlima enercity Klimaschutzfonds unterstützte Projekt hat uns geholfen, unsere genannten Probleme zu bewältigen.

Das gesamte Klubhaus erhielt

  • eine Wärmedämmung und eine neue Dachhaut,
  • eine neue Heizung und Warmwasseraufbereitung
  • Solarzellen zur Warmwasseraufbereitung
  • einen thermischen Abgleich der Heizkörper
  • und neue Duschköpfe

Die Klubgaststätte erhielt außerhalb dieser Maßnahme zudem noch eine Personaltoilette.

Die Kosten dieser Renovierungsmaßnahmen beliefen sich auf rund 135.000 Euro. An der Finanzierung beteiligten sich

  • die Region Hannover
  • der Landessportbund e.V. /Regionssportbund Hannover e.V.
  • proKlima der enercity-Fonds
  • und die Stadt Laatzen

Die qualifizierten Arbeiten wurden diesmal ausschließlich, so ändern sich die Zeiten, durch Handwerksbetriebe erledigt und durch den Architekten Christian Grubert koordiniert und überwacht. Um Kosten zu sparen und zu minimieren. haben „Aula“ Rühmkorf, „Ben“ Dakhlaoui, Klaus Gebert, Jörg Möller und Wolfgang Weiland vor- und nachbereitende Arbeiten für die Handwerker erledigt. Am 16.5. 2004 fand eine kleine Einweihungsfeier statt, zu der Erbauer und Sanierer des Klubhauses eingeladen waren. Nach einem kleinen Imbiss mit Getränken und guten Gesprächen, konnte man die neue Heizungsanlage besichtigen oder es konnte einen Blick auf das Dach mit den Solarzellen geworfen werden.